Impressum & Kontakt


InformationsWebseite von NADU-ATLANSAGYTY

Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 55 Abs. 2 RStV:
Mike Gordon Karrer
Auf dem Berg 5
66482 Zweibrücken

📞 Hdy: 0049 1573 0036374 
(Ich bin zwar mobil erreichbar, aber meistens sehr beschäftigt, bitte kontaktiert mich daher bevorzugt über Telegram oder WhatsApp)
📧 E-Mail: 
getorio.mike.gordon.karrer@nadu-atlansagyty.de

📌 Treffpunkt der Mitglieder:
Ist im Augenblick noch vakant.


Technischer Support:

Bei technischen Problemen oder Anregungen:
📧 E-Mail: mike@nadu-atlansagyty.de
🔹 Ansprechpartner für die Webseite: Mike Gordon Karrer (MGK)
🔹 Projektleitung: Mike Gordon Karrer (MGK)


Urheberrecht & Bildnachweise:

✔ Logos, Delongas, Dara, Edaras: Erstellt von Mike Gordon Karrer.
✔ Titelbilder:

Die Inhalte auf www.nadu-atlansagyty.de sind – soweit nicht anders angegeben – urheberrechtlich geschützt.

  • Lizenzfreie Bilder stammen von Pixabay und benötigen keine gesonderte Quellenangabe.
  • Fast alle Bilder wurden mit Hilfe von OpenAI (DALL·E) generiert (Canva und Chat GPT).
  • Städte- Landschafts- oder Locationbilder wurden von den Mitgliedern des Verbundes selbst geschossen

💡 Unser besonderer Dank gilt den Fotografen auf Pixabay und den Hobby-Fotografen unter unseren Mitgliedern, die ihre Werke kostenlos zur Verfügung stellen.


📌 Datenschutz
Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Spirituelle Mitwirkende:

Die Atlantisaga entsteht nicht allein am Schreibtisch.
Sie ist ein gemeinsames Werk – getragen von Mitwirkenden, die auf der geistigen Ebene Impulse geben, Zusammenhänge öffnen und immer wieder zeigen, wo sich in den alten Archiven von Atlantis eine Spur verbirgt.

Isisa gilt als zentrale Ansprechpartnerin in der geistigen Welt: Göttin der Liebe, der Magie und der Genesung. Ihr verdankt die Atlantisaga ihre tiefste Recherche – das Wiederauffinden von Hinweisen, die wie versunken schienen, und das Öffnen jener „Archive“, in denen sich das älteste Wissen gesammelt hat.

Emot, die oberste Richterin am jüngsten Gericht, wirkt wie eine Instanz der Klarheit. Wenn die Recherche stockt oder ein Kapitel eine zweite, strengere Sicht braucht, übernimmt sie: Sie prüft, ordnet und hilft dabei, aus staubigen Wälzern genau das herauszulösen, was wirklich zählt.

Angelika, Torhüterin an der Schwelle zum Paradies, taucht nicht ständig auf – und gerade deshalb bleibt ihr Eindruck so stark. Wenn sie „nach dem Rechten sieht“, bringt sie Momentaufnahmen mit: Hinweise, Bilder und einen Hauch von Maßstab, wie Paradies im atlantischen Sinn verstanden werden kann.

Pele, ein ehemaliger Schüler des Schicksals, steht für den Bruch mit alten Machenschaften. In Atlantis-Zeiten deckte er die Pläne des damaligen Schicksalswächters auf – und machte damit den Weg frei für eine würdigere Ordnung. Aus Dankbarkeit, so heißt es, genießt er in Atlantis so etwas wie Dauerurlaub. Praktisch wird er immer dann spürbar, wenn es um die Verbindung aus Technik und Magie, Übertragung, Sprache und Übersetzen geht.

Und schließlich Mike Gordon Karrer – das Schreibmedium dieser Saga. Die Inhalte kommen nicht als fertige Sätze, sondern als kleinste Einheiten: Zeichen für Zeichen, in einem konzentrierten, fast handwerklichen Empfangsprozess. So wird das Material nicht „ausgedacht“, sondern geordnet, sortiert und schrittweise freigelegt. Nach langer Schulung in trans-äonischer Kommunikation – und in Absprache mit der geistigen Welt – wurde das grüne Licht gegeben, das Wissen über Atlantis häppchenweise, Schritt für Schritt weiterzugeben.

So entsteht die Atlantisaga:
als ein Weg zwischen Welten – langsam genug, um wahr zu bleiben, und klar genug, um gelesen zu werden.