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Die Atlantisaga kann Denkräume öffnen,
möchte aber keine Weltbilder setzen.
Sie lädt zum gemeinsamen
Lesen, Zuhören und Verstehen ein.
Warum Deutsch als Prototyp-Sprache?
Deutsch ist eine Sprache des Benennens.
Sie sucht nicht nach Bildern, um etwas zu umschreiben,
sondern nach Worten, um etwas festzuhalten
und dem Denken Halt zu geben.
Gedanken dürfen hier vollständig entstehen
und in ihrer ganzen Länge ausgesprochen werden.
Zusammenhänge lassen sich mit Präzision ausdrücken,
auch wenn sie vielschichtig, widersprüchlich
oder tief vergraben sind.
Das Deutsche erlaubt es, Dinge zu zerlegen,
sie zu ordnen
und anschließend neu zusammenzusetzen.
So wird Verstehen zu einem Prozess,
in dem Präzision nicht einengt,
sondern Orientierung schafft.
Begriffe können verbunden, erweitert
und getragen werden,
ohne sie zu verkürzen oder zu glätten.
Bedeutung entsteht nicht durch Vereinfachung,
sondern durch sprachliche Präzision.
Darum eignet sich Deutsch besonders für die Atlantisaga.
Als Prototyp-Sprache bildet es die Brücke
zwischen Atlansagyty und der realen Sprachwelt.
Es legt innere Ordnungen offen,
verbindet Präzision mit Tiefe
und gibt auch dem Unsagbaren einen Namen.
So öffnen sich Strukturen,
die Klarheit ermöglichen,
ohne festzulegen.
Sie machen sichtbar,
was lange unausgesprochen blieb.
Deutsch wird hier als Brücke genutzt.
zwischen Atlansagyty und der realen Sprachwelt,
die man im eigenen Tempo begehen kann.
Diese Sprache verbindet Gedanken mit Worten
und Tiefe mit Klarheit.
Deutsch erlaubt es, stehen zu bleiben.
Zu lesen.
Nebeneinander.
Ohne Eile.
Sie kann genau benennen.
Sie sucht nach Worten,
nicht nach Umschreibungen.
Auch schwere und lange Gedanken
dürfen ausgesprochen werden.
Auch widersprüchliche.
Deutsch hilft, Dinge zu ordnen.
Schritt für Schritt.
Wort für Wort.
Hier kann Bedeutung entstehen,
bevor sie sich weiter öffnet.
Tiefe darf bleiben.
Sie muss nicht vereinfacht werden.
Worte können verbunden werden
und neue Bedeutungen tragen.
So entsteht Vielschichtigkeit –
langsam und ohne Druck.
Diese Sprache drängt nicht.
Sie lässt Raum zum Denken,
zum Spüren
und zum Erinnern.
Deutsch gibt einen klaren, stillen Rahmen.
Einen tragfähigen.
Es fühlt sich stimmig an.
Klar.
Richtig.
Wie Ankommen
nach einem langen Weg.
Das Sprach-Konzept
Das Sprachkonzept ist hier strukturell aufgebaut.
Lesungen in unterschiedlichen Fremdsprachen sind möglich.
Durch den Wechsel zum gleichen Menüpunkt kann der Text simultan an derselben Stelle in der eigenen Sprache mitgelesen werden.
Inklusion beginnt bei der Sprache
– für ein besseres Verständnis untereinander.
Das Sprachkonzept ist gut aufgebaut.
Die Texte gibt es in verschiedenen Sprachen.
Man kann Texte in anderen Sprachen vorlesen.
Du kannst zum gleichen Menüpunkt wechseln.
Dann liest du den Text
an derselben Stelle
in deiner eigenen Sprache mit.
Inklusion beginnt bei der Sprache.
– so können wir uns besser verstehen.
Texte können frei interpretiert oder einfach auf sich wirken gelassen werden – was sie auslösen und wie es schwingt.
Erinnerungen dürfen frei aus dem inneren Erleben entstehen und in einer sicheren Umgebung und Gesellschaft kommuniziert werden.
Wähle folgende Atlantisaga-Projekte aus:
1 = Mythopoetischer
Kodex
2 = (in Arbeit)
3 = (in Konzeption)
4 = (in Konzeption)
5 = (in Konzeption)
6 = (in Konzeption)
7 = (in Konzeption)
8 = (in Konzeption)
9 = (in Konzeption)
(Symbole – stille Zugänge, die sich durch Nutzung erschließen)



