1.0 – Mythopoetischer Kodex des Wandels zum Resonanzzeitalter NADU

„Nicht alles, was hier liegt, gehört der Schrift.
Manches erinnert sich erst durch dich.”


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Hinweis:
NADU / Atlantisaga ist ein mythopoetisches, literarisches Werk.
Es arbeitet mit Symbolen, Figuren und Erzählstimmen.
Es erhebt keinen Anspruch auf Wahrheit, Offenbarung oder Heilung.



Es ergeben sich beim Wühlen
und nicht durch Konsum
essenzielle Gedankensprünge,
die es einem ermöglichen,
woran noch keiner gedacht,
über diverse Denkhemmnisse
zu stolpern, die bislang
recht beliebte
Komfortzonen waren.


Das mythopoetische Werk


Stell dir vor,
du trittst nicht in ein Buch,
sondern in ein Feld.

ein Resonanzraum.
ein Erinnerungsnetz.

Ein Text, der nicht nur gelesen werden will,
sondern gefühlt.

NADU ist kein System.
Kein Gesetz.
Keine Lehre.
Keine Theorie.

NADU ist ein Ruf –
aus einer Zeit,
die sich noch nicht Sprache nennt,
aber längst Klang ist in dir.

Ein mythopoetischer Kodex,
der nicht sagt:
„So musst du leben.“

sondern fragt:
„Was davon klingt in Dir?“


NADU war nicht immer da.
es ist gewachsen.
Nicht in Jahren,
sondern über Zeiträume hinweg,
für die es kaum Worte gibt.

Was folgt, ist keine Chronik
und keine Beweisführung.
es ist eine Geschichte,
die mir auf unkonventionelle Weise zugetragen wurde –
nicht als Text,
sondern als Erinnerung.

Ich spreche hier nicht als Gelehrter,
nicht als Prediger
und nicht als Besitzer einer Wahrheit.

Ich spreche als Druid,
in der Rolle des Hüters des Kreises.

Als jemand,
dessen Aufgabe es ist,
das Maß zu wahren,
Spannungen zu spüren,
auszugleichen,
wenn Resonanzen kippen.

Was ich weiterreiche,
beruht auf Erfahrungen,
die mir nicht „erzählt“ wurden.

Sie werden hier als „Übertragungen“ vermittelt.

Aus einer Welt,
die nicht die Unsere ist,
und doch mit ihr in Verbindung steht.

Die Quelle dieser Übertragungen
ist ein Wesen aus einer geistigen Welt.
Ihr Name ist Isisa.

Man schreibt ihr traditionell die Eigenschaft
einer Göttin der Liebe,
der Magie,
und der Genesung zu.

Isisa (in späteren Zeiten auch Isis genannt)
erscheint in diesem Werk als mythologische Figur,
doch Namen sind nur Oberflächen.
Was bleibt, ist ihre Funktion.

Nicht als Göttin im religiösen Sinn,
sondern als Resonanzträgerin
zwischen Welten.